Kinder lernen das Smartphone kennenlernen | © panthermedia.net /Wavebreakmedia ltd

Smartphones für Kids

Jede Mutter, jeder Vater stellt sich doch die Frage, in welchem Alter ein Kind sein erstes Smartphone ( Kinderhandy ) bekommen sollte. Dazu zählen die teuren Apple- oder Android-Handys oder einfach ein normales Outdoor-Handy. Kein Grundschüler brauch ein Smartphone, es reicht auch ein normales Handy, ohne Internetzugang und Apps. So können die Kids ihre Eltern einfach erreichen. Später auf der weiterführenden Schule darf es auch ein Smartphone sein, mit Apps und Internetnutzung, oder!?




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Smartphones, Kids und die Eltern

Alle Eltern kennen doch das Thema Gruppenzwang. Die Kids wollen dazugehören und mit ihren Freunden ( Klassenkameraden ) mithalten können. Haben sie Verständnis dafür, dass ihr Kind mit seinen Freunden mithalten will und ermöglichen sie ihnen den Umgang ( Wunsch ); Sie sollten den Zugang vom Internet aber einschränken oder sperren. Eltern sind auch ein Vorbild gegenüber den Kids, dass bedeutet, sitzen Eltern dauerhaft an ihrem Handy, gucken die Kinder sich das ab und denken: “Wieso dürfen wir nur in einer eingeschränkten Zeit unser Smartphone nutzen?“

Rund um das Smartphone

Mein erstes Smartphone | © panthermedia.net /zlikovec

Mein erstes Smartphone | © panthermedia.net /zlikovec

Der häufigste Smartphone-Wunsch beginnt ab dem 12. Lebensjahr. Im Alter von 6 – 11 Jahren ist ein robustes Outdoor-Smartphone in der Preisklasse von 20€ – 40€ gut geeignet. Ab dem 12. Lebensjahr reicht ebenfalls ein günstiges Einsteigersmartphone in der Preisklasse 60€ – 150€. Dazu sollte man den Kids vielleicht kein Vertragshandy, sondern ein normales Prepaid-Handy kaufen. Der Internetzugang sollte durch einer bestimmten App, wie z.B. ( Kids Place ) gesperrt werden. Es ist dabei empfehlenswert den Kindern ein Teil der Kosten, z.B. vom Taschengeld selber zahlen lassen.

Eltern müssen bestimmte Regeln mit ihren Kids besprechen:

  • Die Nutzungsdauer ihres Smartphones
    Im Alter von 6 – 11 Jahren sollten die Kinder nicht länger als 45 Minuten am Tag ihr Smartphone benutzen. Ab 12 Jahren nicht länger als 1 Stunde.
  • In der Schule und bei Gesprächen auf Lautlos stellen
    Sie müssen im Unterricht, bei Gesprächen oder beim Essen ihr Handy auf Lautlos stellen.
  • Das Handy ab einer abgesprochenen Uhrzeit abgeben
    Die Eltern müssen klare Uhrzeiten ( Abends ) absprechen, wann die Kids ihr Handy abgeben sollen.
  • Ein Teil der Handykosten z.B. vom Taschengeld dazuzahlen
    z.B. Zeitungaustragen und ihr Guthaben dadurch selber aufladen.
  • Passwort erstellen und wichtige Nummern einspeichern
    Das Passwort sollten die Eltern auch wissen und wichtige Nummern, wie z.B. Mama und Papa einspeichern

Pro für die Nutzung eines Kinderhandys (Smartphones)

  • Die Kinder sind immer zu erreichen
  • Lernen besser Sätze zu formulieren und zu schreiben
  • Sie können z.B. durch Apps für die Schule lernen
  • Das Smartphone kann geortet werden

 

Kontra für die Nutzung eines Kinderhandys (Smartphones)

  • Kinder surfen unkontrolliert im Netz (Internet)
  • Sie sind zu sehr auf das Internet fixiert
  • Suchtgefahr bei den Kids (Störung bei der Entwicklung)
  • Schneller Verlust des Smartphones
  • Gestresst und abgelenkt
  • Gefahren durch Cybermobbing

Fazit zu Smartphones für Kinder

Eltern erklären das Smartphone | © panthermedia.net /Fabrice Michaudeau

Eltern erklären das Smartphone | © panthermedia.net /Fabrice Michaudeau

Sich für ein altersgerechtes Smartphone zu entscheiden, ist oft schwer für die Eltern. Bevor Eltern ihren Kindern ein Handy kaufen, sollten sie wissen, worauf sie achten müssen. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, wenn Kinder ein altersgerechtes Mobiltelefon zur Verfügung bekommen. Das i-Kids Handy wird zum Beispiel extra für unsere Kids hergestellt und sorgt für altersgerechte Inhalte und genug Sicherheit. Außerdem ist es empfehlenswert kostenpflichtige Nummern sperren zu lassen und das Smartphone regelmäßig zu kontrollieren. Denn wir sollten nie vergessen, dass wir als Eltern Vorbilder für unsere Kids sind und ihnen erst zeigen müssen wie sie mit ihren Smartphones richtig umgehen.




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