Babybrei selbst machen | © panthermedia.net / vividpixels

Babybrei selbst machen | Babybrei DIY Ideen

Wenn die kleinen Lieblinge sechs Monate alt sind, dann wird es Zeit für den ersten Babybrei. Doch muss es immer ein fertiges Produkt aus dem Supermarkt oder der Drogerie sein? Nein, denn man kann mit wirklich einfachen Mitteln Babybrei selbst machen. Babybrei DIY Ideen jetzt hier!




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Was darf in den Babybrei?

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Bei den Babybrei DIY Ideen wird vor allem auf eine frische und natürliche Kost gesetzt. Wenn Sie Babybrei selbst machen, dann sollten Sie besonders am Anfang auf frisches Gemüse setzen. So bekommt Ihr Baby die Nährstoffe, welches es auch wirklich braucht.

Geeignet sind dabei Karotten, Kürbis, Brokkoli und Pastinaken. Aber auch Kohlrabi, Zucchini oder Spinat dürfen in den Babybrei hinein. Diese Gemüsesorten sind für das Baby gut verträglich und werden auch leicht verdaut. Natürlich gehört auch Obst zu einer abwechslungsreichen Ernährung für Babys dazu. Die Babybrei DIY Ideen setzen übrigens besonders auf Obst, welches über wenig Säure verfügt.

Dies ist für das Baby leichter verträglich. Äpfel, Bananen und Heidelbeeren bieten die perfekte Grundlage. Diese Varianten eignen sich als Dessert. Man sollte sie deshalb dem Kind erst verabreichen, wenn dieses Gemüse und Fleisch zu sich nimmt. Andernfalls könnte das Baby Gemüse später aussparen.

Wenn Sie Babybrei selbst machen, so können Sie natürlich auch Fleisch als Beilage verwenden. Besonders Rindfleisch ist sehr wertvoll und wird von vielen Baby gut aufgenommen. Somit werden die wichtigen Nährstoffe wie Zink und Eisen abgedeckt. Alternativ können Sie auch Lamm oder Geflügel im Brei verwenden. Somit wird auch für ein wenig Abwechslung gesorgt. Einmal in der Woche darf bei den Babybrei DIY Ideen auch Fisch dabei sein. Am besten ist dafür Seelachs geeignet. Dieser enthält wichtige Omega-3-Fettsäuren.

Wenn Sie Babybrei selbst machen, muss natürlich auch ein Stärketräger dabei sein. Hier können Sie ruhigen Gewissens auf die Kartoffel setzen. Reis und Nudeln können ebenfalls verwendet werden, sollten aber nicht die Regel sein. Am besten ist es, wenn Sie bei der Zubereitung von Babybrei auf Vollkornprodukte setzen. Diese haben die wertvollsten Nährstoffe in reiner Form zu bieten.

Die richtige Zubereitung

Wenn Sie Babybrei selbst machen, dann gilt es einiges zu beachten, damit Ihr Baby den Brei auch gut verträgt. Alle verwendeten Produkt müssen vorher sorgfältig abgewaschen werden. Es ist wichtig, dass Sie besonders bei Obstsorten mit Kernen, diese entfernen. Andernfalls könnte sich das Baby daran verschlucken. Ebenso ist es wichtig, dass Sie Obst und Gemüse vorher schälen. Man sagt zwar das unter der Schale die wichtigsten Vitamine sitzen, aber bei Babynahrung sollte man auf diese Schale besser verzichten. Dies liegt daran, dass die Babys diese nicht so leicht verdauen können.

Abgesehen davon ist es wichtig, dass Sie alle Zutaten in kleine Stückchen schneiden. Nur so können sich sicher sein, dass später beim pürieren keine lästigen Stückchen übrig bleiben. Fleisch muss auf jeden Fall komplett durchgebraten werden. Gleiches gilt an dieser Stelle natürlich auch für Fisch. Babys sollten niemals rohes Fleisch oder rohen Fisch essen. Eine besser Alternative beim Babybrei selbst machen ist es, wenn man das Fleisch nicht brät, sondern es dünstet. Dadurch wird es leichter bekömmlich.

Tipps und Tricks für den selbstgemachten Babybrei

Mit einem selbstgemachten Babybrei können Sie bewusst in das Ernährungsverhalten und auch die Verdauung Ihres Kindes eingreifen. Bei zu dünnen Stuhlgang können Sie zum Beispiel auf Karotten oder Haferflocken setzen. Diese sollten den Stuhl festigen. Bei seltenen oder zu harten Stuhlgang können Sie auf gekochten Apfel, Apfelsaft oder Spinat setzen. Durch viel Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen verbessert. Aus diesem Grund kann es ratsam sein, auf Lebensmittel mit viel Vitamin C zusetzen. Diese währen beispielsweise Erdbeeren, Blumenkohl und Brokkoli.

Des Weiteren können Sie den Brei vorkochen und einfrieren, ohne das Nährstoffe verloren gehen. Somit können Sie direkt größere Portionen kochen und sparen somit Zeit. Erwärmen müssen Sie den Brei dann nur noch im Wasserbad und die Mahlzeit ist fertig.

Babybrei DIY Fazit

Babybrei selbst machen ist nicht so zeit- und nervenaufreibend wie man es annehmen könnte. Man kann hervorragend mit den einzelnen Lebensmitteln variieren und das Baby so an neue Geschmäcker heranführen. Außerdem sind Sie so in der Lage, die Nahrung perfekt an die Vorlieben des Kindes anzupassen. Des Weiteren wissen Sie auch genauestens was der Brei an einzelnen Bestandteilen zu bieten hat. Das Beste ist, dass alles ohne Zugabe von Geschmacksverstärkern und chemischen Zusätzen auskommt.




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