Babygesundheit | © PantherMedia / phakimata (YAYMicro)

Wissenswertes zur Babygesundheit: So bleibt der Nachwuchs fit!

Erst hat man neun Monate auf den Zeitpunkt hin gefiebert, bis das Baby endlich auf der Welt ist. Die Sorge, bei der Geburt könnte ja vielleicht etwas schief gehen, ist vergessen, Mutter und Kind sind wohlauf, alles ist perfekt. Doch schnell wird man feststellen, dass sich neue Sorgen ankündigen. Sobald der neue Erdenbürger das Heim bezogen hat, geht es meistens auch schon los mit den ersten Wehwehchen und alles dreht sich nun um die Babygesundheit.

Gerade für frisch gebackene Eltern, die ihr erstes Kind bekommen haben, ist diese Situation eine echte Herausforderung. Aber keine Sorge, denn diese Unsicherheiten quälen natürlich alle Eltern. Oftmals helfen bei bestimmten Symptomen bereits einfache Hausmittel. Wenn das nicht hilft, dann gibt es glücklicherweise eine Vielzahl von Medikamenten, die genau auf die Bedürfnisse der Kleinen optimal abgestimmt sind.

Was tun, wenn Babys Augen tränen?

In der Regel handelt es sich hier um ein Problem mit dem Tränenkanal. Während sich bei den meisten Babys direkt nach der Geburt die Tränenkanäle öffnen, bleiben sie bei manchen Babys noch verschlossen. Das sorgt dann für Probleme, denn die Augen verkleben und können sich entzünden, da sich die Tränenflüssigkeit im Auge staut.

Oftmals hilft es bereits, wenn man eine leichte Druckmassage ausübt, indem man mit dem kleinen Finger in kreisförmigen Bewegungen auf die Region zwischen Nasenrücken und Augeninnenwinkel drückt. Auch Augentrosttee, als Kompresse angewendet, ist hier sehr hilfreich. Diesen kann man in der Apotheke oder im Netz in der Shop Apotheke beziehen. Hier finden die frisch gebackenen Eltern viele Produkte rund um die Babygesundheit. Wenn alles nicht hilft, wird der Arzt spezielle Augentropfen verordnen.

Bauchschmerzen, damit kämpft fast jedes Baby

Ein häufig auftretendes Problem bei Babys, das besonders in den ersten drei Lebensmonaten auftritt, ist der Bauchschmerz. Verursacht wird er durch zu viel Luft, die das Baby während des Trinkens verschluckt. Das berühmte Bäuerchen sorgt in der Regel dafür, dass die Luft wieder entweichen kann, aber das klappt nicht immer. Hilfreich sind beispielsweise vorgewärmte Kirschkernkissen sowie Massagen mit warmem Kümmelöl, die im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum ausgeführt werden.

Gerade bei Flaschenkindern muss aber manchmal eine zusätzliche Unterstützung geboten werden. Hier werden Tropfen in die Flasche gegeben, die von vornherein das Bilden von Luftblasen im Bäuchlein verhindern. Auch diese erhält man problemlos in Apotheken sowie Online Apotheken.

Fieber? Oh Schreck!

Grund für einen echten Schreck hat man tatsächlich bei Babys bis zum dritten Lebensmonat. Hier heißt es, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen. Anders verhält es sich bei bereits größeren Babys. Hier müssen die Eltern zunächst schauen, dass das Baby ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, auch Wadenwickeln können hilfreich sein.

Wenn das alles nicht ausreicht, gibt es speziell für Babys und Kleinkinder Fiebersäfte, die nicht nur das Fieber senken, sondern gleichzeitig auch leichte Schmerzmittel enthalten. So wird es dem Baby bald besser gehen. Vor allen Dingen sind die Babys dann auch wieder bereit, zu trinken. Fühlen sie sich nämlich sehr schlapp und krank, verweigern sie häufig jegliche Nahrungsaufnahme, das betrifft auch Getränke.

Erkältungen sind ein ständiger Begleiter

Erkältung | © PantherMedia / VitalikRadko

Erkältung | © PantherMedia / VitalikRadko

Erkältungen sind ein typischer Begleiter für Babys und Kleinkinder. Ihr Immunsystem ist noch nicht voll ausgebildet und die dauernden Erkältungen tragen tatsächlich dazu bei, dass sich das Immunsystem mit zunehmendem Alter selber stärkt. Leider hilft dieses Wissen in der aktuellen Situation natürlich nicht weiter. Denn nun wird das Baby von einer verstopften Nase und einem unangenehmen Husten gequält.

Hilfreich ist es hier, das Baby höher zu lagern, denn der produzierte Schleim fließt in den hinteren Teil des Rachens. Ein Arztbesuch im ersten halben Lebensjahr sollte auch erfolgen. Bei größeren Babys helfen Hustensäfte, die speziell für Babys sind, um den Schleim zu lösen. Auch Nasentropfen helfen erfolgreich, das verstopfte Näschen zu befreien.

Ohrenschmerzen tun furchtbar weh

Leider ist der Gehörgang bei Babys noch sehr eng, so kann es schnell zu einer Mittelohrentzündung kommen. Wackelt das Baby mit dem Kopf, oder greift es sich häufig an das Ohr und wirkt dabei eher kränklich, ist unruhig oder weint sehr viel, dann sollte man am besten gleich zum Arzt gehen. Eine zusätzliche Unterstützung ist häufig die Anwendung eines Zwiebelsäckchens. Die ätherischen Öle der Zwiebel wirken der Entzündung im Ohr entgegen.

Die ersten Zähnchen machen sich auf den Weg

Zähne zu bekommen, ist natürlich keine Krankheit, sondern eine absolute Notwendigkeit, doch leider geht das sogenannte „Zahnen“ nicht immer problemlos vonstatten. In der Zeit zwischen dem 5. und 8. Lebensmonat wachsen die Zähnchen. Dabei können im Kiefer Spannungen und ein Brennen entstehen. Babys reagieren darauf häufig sehr genervt und gereizt. Hier kann ein Metall-Löffelchen echte Wunder wirken.

Allerdings ist das nur eine Notlösung, wenn man noch keinen Beißring im Haus hat. Diese Beißringe sind weiche, mit Flüssigkeit gefüllte Ringe. Man sollte sie im Kühlschrank lagern. Die kalten Beißringe verschaffen dem Baby Linderung, während die Babys darauf kauen.

In der Apotheke oder Online Apotheke gibt es aber auch speziell für das Zahnen homöopathische Medikamente oder Salben, die kühlen und dadurch sehr hilfreich sind.

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